Bochumer Philosophisches Jahrbuch fur Antike und Mittelalter by Burkhard Mojsisch, Olaf Pluta, Rudolf Rehn PDF

By Burkhard Mojsisch, Olaf Pluta, Rudolf Rehn

ISBN-10: 906032448X

ISBN-13: 9789060324486

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Dies dürfte Aristoteles kaum gemeint haben, deshalb bevorzuge ich die Übersetzung ‹ist gesund› trotz ihrer Mängel in der grammatischen Form. − Aus denselben Gründen würde ich weiter unten in De int. 3 Rolfes’ Übersetzung ‹ist nicht krank› von ‹Sº O„QRIM› gegenüber ‹erkrankt nicht› von Weidemann bevorzugen; allerdings gibt es hier eine Übersetzung von Zekl, die weder inhaltliche noch formale Mängel hat: ‹leidet nicht›. 20 Vgl. 1. 32 Verneinen als Absprechen bei Aristoteles Wenn man im Blick auf diesen ewigen Satz nun fragt, was es mit der Fallunterscheidung: (i) Sokrates existiert, (ii) Sokrates existiert nicht, auf sich hat, so gibt es nur noch eine mögliche Antwort: die Unterscheidung zwischen der realen Existenz und der irrealen Nichtexistenz, also eine Unterscheidung zwischen möglichen Welten.

24 Geht man aber vom zweistelligen Wahrheitsbegriff des Aristoteles aus: ‹x ist wahr im Zeitpunkt t›, so kann man das «immer» in Kategorien 10 in einem ausschließlich zeitlichen Sinne verstehen. Der Satz (17) «Bei Bejahung und Verneinung aber wird immer, ob er nun existiert oder nicht, das eine wahr und das andere falsch sein»25 ist m. E. › Bei dieser Interpretation kann also auch bei Nichtexistenz des Sokrates dem Sokrates von Aristoteles abgesprochen werden, ‹jetzt› krank zu sein. Also ist der zitierte Abschnitt aus Kategorien 10 durchaus vereinbar mit dem in Hermeneutik 5 und 6 dargestellten Begriff vom Verneinen als einem Absprechen.

Denn die Unterscheidung zwischen Zeitpunkten bliebe bei dem ewigen Satz folgenlos, weil ein ewiger Satz in allen Zeitpunkten denselben Wahrheitswert hat. Wenn es nun um eine Unterscheidung zwischen möglichen Welten geht, kommt man fast zwangsläufig zu der Meinung, es gehe in Kategorien 10 (u. 24 Geht man aber vom zweistelligen Wahrheitsbegriff des Aristoteles aus: ‹x ist wahr im Zeitpunkt t›, so kann man das «immer» in Kategorien 10 in einem ausschließlich zeitlichen Sinne verstehen. Der Satz (17) «Bei Bejahung und Verneinung aber wird immer, ob er nun existiert oder nicht, das eine wahr und das andere falsch sein»25 ist m.

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Bochumer Philosophisches Jahrbuch fur Antike und Mittelalter 5 (2000) by Burkhard Mojsisch, Olaf Pluta, Rudolf Rehn


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