Download PDF by Gerhard A. Kainz: Computergestützte Distribuierung von Informations- und

By Gerhard A. Kainz

ISBN-10: 3662113589

ISBN-13: 9783662113585

ISBN-10: 3790806641

ISBN-13: 9783790806649

Durch die Weiterentwicklung der kommunikationstechnischen Infrastruktur ergeben sich neue Freiräume bei der Distribuierung von Informations- und Kommunikationssystemen (IKS). Das Buch stellt ein computergestütztes Entscheidungsmodell zur Bestimmung des optimalen Distribuierungsgrades von IKS vor und dokumentiert die Entwicklung eines Prototyps. Die Diskussion der Rahmenbedingungen baut auf einem kybernetischen Unternehmensmodell auf, das es ermöglicht, die Lebensfähigkeit eines structures in seiner Umwelt zu untersuchen. Die geforderte Eigenschaft der Rekursivität des Modells führt zu dem Schluß, daß auch das IKS in einem Unternehmen hinsichtlich seiner Lebensfähigkeit beschrieben werden kann. In der Folge wird die agency unter einem strukturellen Aspekt untersucht. Dabei wird die size der Distribuierung und das Distribuierungskontinuum beschrieben. Der Prozeß der strategischen Unternehmensplanung, die Ableitung von Informatikprojekten (Projektportfolio) und Informatikzielen und die darin begründeten Einflüsse auf eine Distribuierungsentscheidung bilden den Gegenstand weiterer Untersuchungen. Als dritte Rahmenbedingung wird dann die Bedeutung der Entwicklung von Normen und criteria diskutiert. Dabei steht weniger der technische Aspekt im Vordergrund. Vielmehr werden die Anforderungen untersucht, denen ein IKS genügen muß, wenn der Distributionsgrad nicht von den technischen Möglichkeiten sondern von anderen Faktoren bestimmt wird. Der zweite Teil der Arbeit beinhaltet eine Beschreibung der logischen Struktur des Prototyps, der Entwicklungsumgebung, der zugrundeliegenden Datenstruktur und der Benutzerschnittstelle anhand einer Beispiel-Konsultation.

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Die Absicht, dieses Buch zu schreiben, faBte ich zu einer Zeit, als noch keine Mono graphie iiber die Ferrite in der Literatur vorhanden conflict. Bald darauf erschien jedoch das heute bereits sehr verbreitete Buch von Smit und Wijn, und in kurzem Abstand folgten weitere Werke. Damals iiberlegte ich, ob es sinnvoll sei, in der Bearbeitung des Stoffes fortzufahren, den insbesondere das Buch von Smit und Wijn mit so groBem Erfolg bewaltigt hatte, und ob eventuell eine tschechische Vbersetzung dieses Buches nicht in geniigendem MaBe die Liicke ausfii1len wiirde, die bisher in dieser Bezie hung in der tschechischen Literatur bestand.

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2. Die Verringerung der Umweltvarietät Um die Varietät der Umwelt zu verkleinern, ist es notwendig, sie in Teilbereiche zu gliedern, die dann vom Unternehmen bzw. seinen Subsystemen gesondert betrachtet werden können, oder den Tätigkeitsbereich des Unternehmens enger zu definieren. 2. dargestellt, eignet sich in erster Linie der Strukturierung der Aufgabenumwelt. Dabei wird die Umwelt in Systeme gegliedert, die dadurch gekennzeichnet sind, daß eine regelmäßige, direkte Interaktion mit dem Unternehmen stattfindet.

2. Autonomie Der Begriff Autonomie bezieht sich auf das Verhältnis zwischen den einzelnen Subsystemen, insbesondere zwischen dem System-3 und dem System-l und beschreibt das Ausmaß der Handlungsfähigkeit innerhalb der Systembeschränkungen. Ein System muß über ausreichend Autonomie verfügen, um sich der Varietät der Aufgabenumwelt anpassen zu können. Dabei ist jedoch zu beachten, daß das System selbst über mindestens soviel Varietät verfügen muß, um die ihm gewährte Autonomie ausfüllen zu können (Qualifikation).

Mittels Aussagen zur Ausstattung mit Ressourcen, zur Qualifikation der Mitarbeiter usw. beantwortet werden. 7. Zusammenfassung Das hier vorgestellte Modell erlaubt eine Strukturierung von Unternehmen nach systemtheoretischen Gesichtspunkten, wobei für alle gebildeten Systeme und Subsysteme die Eigenschaft der "Lebensfähigkeit" im Sinne des Modells gefordert wird. Das IKS eines Unternehmens kann in diesem Sinn als Subsystem aufgefaßt werden, woraus die Forderung nach der Lebensfähigkeit dieses Systems abgeleitet werden muß.

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by Paul
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