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By Wilfried Hartmann

ISBN-10: 3486578413

ISBN-13: 9783486578416

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Januar 1077, dem Fest der Bekehrung des Paulus, vor der Burg Canossa, in die sich Gregor VII. auf seinem Weg ins Reich zurückgezogen hatte. An diesem und an den folgenden Tagen stand der König im härenen Büßergewand barfuß im Schnee und erreichte auf Fürsprache der Markgräfin Mathilde und seines in Canossa 2. Heinrich IV. 25 anwesenden Paten Hugo von Cluny, dass er vom Bann gelöst und wieder in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen wurde (28. Januar 1077). Heinrich musste versprechen, sich wegen seines Konflikts mit den Fürsten dem Urteil des Papstes zu unterwerfen.

An Weihnachten 1075 söhnte sich Heinrich IV. auf einer Reichsversammlung in Goslar mit seinem Hauptgegner Otto von Northeim aus, der zum Statthalter des Königs in Sachsen ernannt wurde. Auf dem Goslarer Tag wurde auch der am 12. Februar 1074 geborene Königssohn Konrad in einer Vorwahl zum zukünftigen König designiert: die Dynastie schien gesichert, die Herrschaft im Reich konsolidiert. In dieser Stimmung erreichte den König ein tadelndes Schreiben des Papstes, das eine Lawine auslösen sollte. 4 Heinrich IV.

Er zog zuerst nach Schwaben; da er sich aber dort nicht halten konnte, wandte er sich nach Sachsen, wo sein Kampf gegen Heinrich IV. treue Bundes- Königswahl in Forchheim, März 1077 Zugeständnisse Rudolfs von Schwaben an seine Wähler 26 Herzöge von Schwaben und Bayern abgesetzt Der Staufer Friedrich neuer Herzog von Schwaben Die Haltung der Städte und der Ministerialen A. Das Reich im Investiturstreit genossen fand, die ihn am 29. Juni 1077 in Merseburg als ihren König anerkannten. Heinrich ging nach seiner Rückkehr aus Italien sehr planmäßig vor und sicherte zuerst den Südosten des Reiches.

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Der Investiturstreit, 3. uberarbeitete und erweiterte Auflage (Enzyklopadie Deutscher Geschichte ; Band 21) by Wilfried Hartmann


by Daniel
4.2

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