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By R. Henn (auth.), P. Gessner, R. Henn, V. Steinecke, H. Todt (eds.)

ISBN-10: 3642997473

ISBN-13: 9783642997471

ISBN-10: 3790801380

ISBN-13: 9783790801385

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Die Absicht, dieses Buch zu schreiben, faBte ich zu einer Zeit, als noch keine Mono graphie iiber die Ferrite in der Literatur vorhanden warfare. Bald darauf erschien jedoch das heute bereits sehr verbreitete Buch von Smit und Wijn, und in kurzem Abstand folgten weitere Werke. Damals iiberlegte ich, ob es sinnvoll sei, in der Bearbeitung des Stoffes fortzufahren, den insbesondere das Buch von Smit und Wijn mit so groBem Erfolg bewaltigt hatte, und ob eventuell eine tschechische Vbersetzung dieses Buches nicht in geniigendem MaBe die Liicke ausfii1len wiirde, die bisher in dieser Bezie hung in der tschechischen Literatur bestand.

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Fall (stoch. b) werden darm die Vei>teilungsfunktionen

Reellen Zahlen und mit kleinen bzw. gro~en unterstrichenen Buchstaben Spaltenvektoren bzw. Matrizen bezeichnet. hlt. Die Symbole t bzw. tt zeigen das Ende einer Definition oder eines Satzes bzw. eines Beweises an. *) den Zielniveauvektor ! *. Diese Uberlegungen tahren zum Begritt der ettizienten Alternative und erlauben damit eine Pr&zisierung des Entscheidungsproblems des Satisfizierers bei mehrtacher Zielsetzung. ) und ! )} (! ) und ! effizienten Alternativen. h. ) I ! e: X}. h. o) = Q. In Verbindung mit Definition 1 folgt, da~ jede befriedigende Alternative auch eine effiziente Alternative ist; sie ist daraber hinaus eine im Sinne der Definition 3 perfekte Alternative mit der zusUzlichen Eigenschaft l(Xo) = Q•..

Siehe hierzu BUhler + Dick [8] ) Auch bei der Chance-Constrained Formulierung sind einschrfu1kende Annahmen notig. falls numerische Ergebnisse erzielt werden sollen. So bestirnmte man fUr konstante Koeffizientenmatrizen A und unter der Voraussetzung. B. von den b i ) linear ist. die Parameter dieser Entscheidungsfunktion. FUr narnalverteilte b und bei Maximierung der Erwartungswerte der Zielfunktion konnte dies mit konvexem bzw. quadratischem Prograrrmieren geschehen (siehe ~2]. ~lJ. [8]). Bei diskret verteilten stochastischen Kceffizienten konnte das Problem (2) fUr die Kanpensationsformulierung als lineares Programmierungsproblem formuliert werden.

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DGOR Papers of the Annual Meeting 1973 / Vorträge der Jahrestagung 1973 by R. Henn (auth.), P. Gessner, R. Henn, V. Steinecke, H. Todt (eds.)


by Mark
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